Dienstag, den 31. August 2004
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Neuer Apple iMac vorgestellt
Apple hat gestern auf der in Paris begonnen AppleExpo 2004 den neuen iMac vorgestellt. Die iMacs stellen die Consumerlinie der Macintosh Computer dar. Nach den beiden Vorgängervarianten im Röhrenmonitor- und Tischlampenstil, befinden sich nun sämtliche Rechnerkomponenten wie Mainboard, Laufwerke und Netzteil in der Rückseite des TFT-Bildschirms.
Als weitere Neuerung kommt nun ein leistungsstärkerer G5 Prozessor zum Einsatz. Im Gegensatz zur professionellen PowerMac Serie bleibt dieser aber auf den Single-CPU-Betrieb beschränkt. Der FrontSideBus liegt mit einem Drittel gegenüber der Hälfte des Prozessortaktes beim PowerMac ebenfalls niedriger. Zur Auswahl stehen 3 Modelle mit 1,6 GHz und 17" Display, 1,8 GHz und 17" sowie 1,8 GHz und 20" Bildschirm zur Auswahl. Die Grafikkarte ist bei allen 3 Modellen eine NVidia Geforce FX 5200 Ultra.

Um das schlanke Design des nur 5cm dicken Gehäuses nicht zu stören, befinden sich intern bereits Steckplätze für ein Airport Extreme und ein Bluetooth Modul. Die Antennen für beide Funklösungen sind bereits im Gehäuse integriert. Die weiteren Ausstattungsmerkmale kann man der folgenden Tabelle entnehmen.
| | iMac G5 17" 1,6 GHz | iMac G5 17" 1,8 GHz | iMac G5 20" 1,8 GHz |
| Prozessor | IBM PowerPC 970FX "G5" 1,6 GHz, 64-Bit, 512 kB L2, 533 MHz Systembus | IBM PowerPC 970FX "G5" 1,8 GHz, 64-Bit, 512 kB L2, 600 MHz Systembus |
| Display | 17" TFT 1440x900 widescreen, 200cd/m², 350:1 | 20" TFT 1680x1050 widescreen, 220cd/m², 350:1 |
| Arbeitsspeicher | 256 MB DDR-RAM PC3200 (max. 2 GB) |
| Festplatte | 80 GB Serial ATA, 7200 U/min | 160 GB Serial ATA, 7200 U/min |
| CD-/DVD-Laufwerk | CD-RW/DVD Slot-In Combo -/24x/16x/24x/8x | CD-RW/DVD-R Slot-In SuperDrive 4x/16x/8x/24x/8x |
| Grafikkarte |
NVidia Geforce FX 5200 Ultra 64 MB DDR-RAM AGP 8x |
| Anschlüsse | 3 x USB 2.0, 2 x USB 1.1, 2 x FW 400, VGA, S-Video, Composite |
| Netzwerk/Bluetooth |
Modem 56k V.92, 10/100BASE-T LAN, optional: Airport Extreme 54 Mbit/s 802.11g, Bluetooth |
| mitgel. Zubehör | Integrierte Stereolautsprecher, Apple Keyboard, Apple Mouse, Modemkabel |
| Preis | 1.369,00 Euro |
1.579,00 Euro | 1.999,00 Euro |
Die neuen iMac G5 Modelle sind ab Mitte September im Apple Store und im Apple Fachhandel erhältlich.
[ch]
Gute Aussichten für 8ms-TFTs im vierten Quartal
Sowohl BenQ als auch ViewSonic planen für Anfang 2005 erste 8 ms TFTs im Handel, die an der Seite von weiteren Modellen mit 12 und 16 Millisekunden schon bald den Mainstream-Markt beherrschen sollen. Erste 17 Zoll Modelle mit der bisher geringsten Reaktionszeit von 8 ms wollen beide Unternehmen nach Angaben der DigiTimes bereits im September vorstellen, sodass sie noch vor dem Weihnachtsgeschäft im vierten Quartal im Handel erscheinen sollten.
Gleichzeitig wollen beide Unternehmen die anderen Produktlinien mit entsprechend langsameren Response-Times erweitern. Eine breite Verfügbarkeit der neuen "Hochgeschwindigkeits-TFTs" sei jedoch nicht vor dem ersten Quartal des nächsten Jahres zu erwarten, da bisher die Ausschussrate noch zu hoch sei, die Fertigungstechnik noch nicht ihr Optimum gefunden habe.
Bisher besteht die Produktion bei ViewSonic aus 80 Prozent 16 ms TFTs, gefolgt von einem 20 Prozent Anteil von 12 ms TFTs. Im vierten Quartal soll der Anteil letzterer schließlich auf rund 30 Prozent steigen. Zusätzlich fallen 15 Prozent der Fertigung auf die neuen Highspeed-Panels. BenQ setzt im vierten Quartal rund 5 Prozent des Produktionsvolumens an.
Man kann erwarten, dass die Entwicklung den Preis der langsameren Flachbildschirme nochmals drückt und für noch mehr Käufer interessant macht. Bleibt aber zu hoffen, dass mit der sinkenden Reaktionszeit auch die Menge der Fehlerpixel abnimmt und weiterhin maximale Bildqualität geboten wird. Zur Zeit entspricht der größte Teil der verkauften Monitore der Fehlerklasse II, die bis zu zwei defekte Pixel erlaubt.
[rl]
Playstation Portable arbeitet mit S3 Textur-Kompression [Update]
Die nächste Playstation Generation in portabler Form soll nach letzten Informationen des Inquirer voraussichtlich mit der neuen Kompressions-Technologie von S3 Graphics arbeiten. Damit sticht das Unternehmen überraschend aus der Konkurrenz von NVIDIA und ATi hervor, die sich bisher bei der Grafikleistung deutlich abgehoben haben.
Grund für die Entscheidung für die neue Kompressionstechnik sei ihr Vorteil der optimaleren Auslastung, der sich besonders bei hardwarelimitierten Bedingungen wie portablen Geräten ausspielen lässt. Nach Angaben der Grafikschmiede sei mit der Technik eine sehr hohe Kompressionsrate ohne Verluste der Texturqualität erreichbar, die folglich die Ressourcen der neuen Playstation besser ausnutzen könnten.
| Freemont, California, 31. August 2004 - S3 Graphics hat heute ein Abkommen mit Sony Computer Entertainment Inc. und Sony Computer Entertainment America Inc. geschlossen. Gegenstand der Vereinbarung ist die Lizenzierung der Textur-Komprimierungstechnologie S3TC von S3 Graphics für den Einsatz in der tragbaren Spielkonsole PlayStation® Portable von Sony Computer Entertainment.
Das Lizenzabkommen untermauert die Stellung der Textur-Komprimierungstechnologie S3TC von S3 Graphics als Industriestandard sowohl für PC- als auch Spielekonsolen-Grafik. S3TC ermöglicht hohe Komprimierungsniveaus, während Texturgenauigkeit und -qualität erhalten bleiben. Diese Balance aus Qualität und Komprimierung ist umso wichtiger für tragbare Anwendungen, wenn effiziente Speichernutzung sich direkt auf die Größe und Qualität von Software-Anwendungen und -Spielen auswirkt. [...] | |
[rl]
Erstmals lauffähige Dual-Core Prozessoren von AMD demonstriert
Mitte August hatte der Prozessor-Experte AMD erstmals seine neuen Prozessoren auf Basis der 90 Nanometer Fertigungstechnik in Form von mobilen Versionen an seine Kundschaft ausgeliefert. Gleichzeitig hatte man nochmals die Dual-Core Pläne für 2005 bestätigt. Kurz darauf öffneten sich weitere Quellen und fügten den bis dahin recht vagen Bauplänen einige Details hinzu, die insbesondere die Art der Speicherverwaltung ins Licht rückten.
Ausführliche Informationen sollten schließlich im Herbst auf dem Mikroprozessor Forum und San Jose bekannt gegeben werden. Doch nun hat man sich dazu entschlossen schon vorzeitig das erste lauffähige System in Austin vorzuführen. Dafür verwendete man einen ProLiant Server von HewlettPackard, welche vier Prozessoren mit jeweils zwei Kernen betreiben konnte.
Gefertigt wurden die Zwei-Kern-CPUs mittels 90 nm Technik und fanden ihren Einsatz schließlich auf dem im Server-Bereich bereits weit verbreiteten Sockel 940 der handelsüblichen AMD Opteron Prozessoren. Damit erreichte man insbesondere das Ziel der einfachen Upgrade-Möglichkeiten von existierenden Systemen ohne erheblichen Mehraufwand. Ein weiteres Ziel ist die so niedrig wie mögliche Verlustleistung, die trotz des zweiten Kerns nur in geringen Maßen ansteigen soll.
Technologisch verbaut AMD auf einem Sockel zwei Kerne, die jeweils über ihren eigenen Cache verfügen, der eine Kapazität von 512 KB oder 1 MB besitzt. Man kann spekulieren, dass im Server-Markt der größere Cache zum Einsatz kommt, während für den Desktop 512 KB durchaus ausreichen sollten. Intern bekommen die neuen CPUs zusätzlich Intels SSE3 Befehlssatz spendiert.

Gedanken hat sich AMD in Dokumenten zu diesem Thema zudem über den softwareseitigen Support gemacht. Während jeder Core als solcher auch über bestimmte interne IDs erkennbar ist, blieb das Problem bei Software bestehen, welche Dual-Cores noch nicht unterstützt. Als einfachen Lösungsansatz kam schließlich Intels eigene HyperThreading Technologie zu Hilfe, sodass man sich nach außen einfach nur HT-fähig zu erkennen geben musste. Im Unterschied zu Intel ist der zweite Kern nur nicht logischer Natur, sondern physikalisch tatsächlich vorhanden und verspricht durchaus Vorteile von all der Software, welche HyperThreading derzeit unterstützt.
So scheint sich im Endeffekt der Kreis zu schließen. Während Intel mit EM64T so lang gewartet hat, bis es im Markt ausreichend unterstützt wird, springt nun AMD ebenfalls auf die von Intel mühevoll durchgesetzte HyperThreading-Unterstützung auf. Einen Weg, der besonders durch seine Einfachheit besticht und durchaus auch für Intels eigene Dual-Core Prozessoren sinnvoll sein könnte.
Als ersten Termin für die Einführung nennt AMD derzeit Mitte 2005. Dann sollen jedoch zunächst die Server-Prozessoren der Opteron-Familie den Handel erreichen. Der Desktop-Markt wird sich noch etwas länger gedulden müssen und kann mit ersten Dual-Core CPUs im zweiten Halbjahr 2005 rechnen.
[rl]
Microsoft kündigt Longhorn mit Abstrichen offiziell für 2006 an
Der nächste Schritt in die zukünftige Welt der Highend-Betriebssysteme hat nun seinen offiziellen Part erreicht, welcher mit der Ankündigung von Microsoft seinen Anfang nimmt und zunächst alle Planungen auf das Jahr 2006 richtet. Enthalten sein sollen zahlreiche Verbesserungen im Kern, mit denen sich sowohl Handhabung als auch Produktivität verbessern lassen.
Wesentlich ist die Aussage, man wolle zahlreiche Features auch für Windows XP und Windows Server 2003 in Form eines Updates anbieten. Eventuell auch ein entscheidender Schritt, um eine gewisse Kompatibilität mit den Vorgängersystemen herstellen zu können. So dürfen sich die Nutzer unter anderem auf die neue Oberfläche mit Codenamen Avalon und eine neue Kommunikationsschnittstelle Indigo freuen. Der Gedanke dahinter zentriert sich insbesondere auf eine höhere Verbreitung der neuen Technologien und der damit einhergehenden höheren Akzeptanz bei den Entwicklern von Anwendungen.
Nicht enthalten im ersten fertigen Release von Longhorn ist dagegen das hochangepriesene revolutionäre Dateisystem WinFS. Es soll zum Erscheinungsdatum lediglich als Beta-Version vorliegen und erst später — eventuell mit dem ersten ServicePack? — nachgereicht werden. So bleibt die Frage, auf welchem Dateisystem Longhorn letztendlich aufsetzt. Möglich wäre hier wieder das bewährte NTFS, eventuell mit einigen Optimierungen oder mit verbesserten Journaling-Funktionen, die eine Art Logfile der vorgenommen Transaktionen darstellen und sowohl bei Windows als auch bei anderen Betriebssystemen seit längerem verbreitet sind. Zumindest lässt sich vermuten, dass WinFS ein einfaches Upgrade der vorhandenen Dateisysteme zulässt, um die Nutzer nicht in die Verlegenheit bringen zu müssen, ihr Betriebssystem für den Wechsel noch einmal neu aufsetzen zu müssen.
Microsoft hebt in seiner Ankündigung jedoch noch einmal hervor, dass die Ankündigung lediglich dem Client-Betriebssystem gilt. Microsoft Longhorn Server soll auch weiterhin 2007 erscheinen.
[rl]
Montag, den 30. August 2004
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Intel gibt neue Details zur 65nm-Fertigungstechnik bekannt
Am Wochenende gab Intel neue Details zur nächsten Generation seiner Halbleiterfertigung bekannt. Vor rund neun Monaten zeigte man eine erste funktionierende SRAM-Zelle auf Basis der Fertigungstechnologie mit einer Linienbreite von 65 nm, ging aber nicht weiter in die Details der Transistorgeometrie. Diese gab der Halbleiterriese nun bekannt. Transistoren der nächsten Stufe in der Verkleinerung von Halbleiterbauelementen (auf Neudeutsch "Shrinking") bei Intel werden wie schon die aktuelle 90nm-Fertigung auf Strained Silicon gefertigt und weisen eine Kanallänge von 35 nm auf, verglichen mit 50nm bei aktuellen 90nm-Transistoren. Durch die kürzere Kanallänge wird es möglich das Silizium noch mehr zu verspannen und die Schaltzeit und dynamische Performance des Transistors weiter zu verkürzen.
Interessanterweise bleibt die Dicke des Gateoxids konstant bei vom 90nm-Strukturprozess bekannten 1,2nm, was fünf Atomlagen entspricht. Diese Dicke gilt derzeit in der Branche als untere Grenze für eine Massenfertigung. Eine weitere Verkleinerung würde zunehmende Leckströme und verkürzte Lebnsdauer bedeuten. Die für das Shrinking notwendige Verringerung der Gatekapazität zur Erhöhung der Taktfrequenz erreicht Intel rein durch die geringere Gatefläche aufgrund des kürzeren Kanals. Die Fläche des gesamten Transistors nimmt mit der Reduzierung der Linienbreite um einen Faktor zwei ab. Das Moorsche Gesetz, das eine Verdoppelung der Transistorzahl auf einem Chip alle 18 Monate beschreibt, ist damit erfüllt.
Mit der neuen Technologie sollen auch Leckstromprobleme behoben sein. Obwohl immer kleinere Kanallängen im Sub-µm Bereich Drain-Leackage und Leckströme durch parasitäre Effekte verstärken, spricht Intel von einer Reduzierung der Summe aller Leckströme um einen Faktor vier. Zurückzuführen dürfte dieser Effekt auf die niedrigere Betriebsspannung der Transistoren durch Shrinking und Performanceverbesserungen durch Strained Silicon sein. Was das für die Leistungsaufnahme auf diesem Prozess gefertigter Prozessoren bedeutet, wird man zu gegebener Zeit sehen.
In der Verdrahtungsebene erhöhte Intel um eine auf acht Lagen. Durch die zusätzliche Ebene lassen sich die Leitungen zwischen den Transistoren weiter optimieren, allerdings erfordern acht Lagen auch mehr Bearbeitungsschritte als sieben, was geringfügig höhere Herstellungskosten und Defektanfälligkeit bedeutet. Diese Effekte dürften durch die Einsparungen aufgrund der Verkleinerung der Transistoren, womit sich mehr Chips auf einem Wafer fertigen lassen, aber mehr als kompensiert werden. Als Füllmaterial zwischen den Leitungen kommt das vom 90nm-Prozess bekannte low-k Material CDO zum Einsatz, das aber laut Intel durch Erfahrungen mit der bestehenden Technologie optimiert werden konnte. Dadurch und wegen der kürzeren Leitungen aufgrund der kleineren Strukturen ergibt sich, wie immer mit einer kleineren Strukturbreite, eine Verringerung der Leitungskapazitäten, was höhere Performance ermöglicht.
Intel demonstrierte die Funktionsfähigkeit des neuen Prozesses anhand eines 70MBit-SRAMs, zu dessen Herstellung alle Arbeitsabläufe gebraucht wurden, die auch für die CPU-Fertigung notwendig sind. Intel sieht sich damit auf einem guten Weg, entgegen anders lautender Gerüchte gemäß seinem Plan bereits 2005 Produkte auf Basis der 65nm-Technologie auszuliefern.
[tm]
Freitag, den 27. August 2004
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Neuer WLAN-Chip von Intel für Centrino Plattform vorgestellt
Mit dem neuen PRO/Wireless 2915ABG Modul ergänzt der Halbleiter-Experte seine Produktpalette um ein weiteres WLAN-Modul, welches insbesondere mit Intels bereits etablierter Centrino-Plattform zusammenarbeiten soll. Als wesentliche Neuerung unterstützt der WLAN-Chip die drei Standards IEEE 802.11a/b/g, von denen letztere beiden im 2,4 GHz Frequenzbereich arbeiten. Der 802.11a Standard nutzt dagegen den 5GHz-Bereich und ist dort theoretisch in der Lage mit bis zu 54 Megabit pro Sekunde Daten zu übertragen.
Als weiteres Feature soll der Chip zudem den 802.11i Sicherheits-Standard unterstützen, mit dem die Verschlüsselung durch den DES Algorithmus geregelt und unbefugten der Zugang zu sonst häufig schwer absicherbaren Funknetzwerken erschwert wird.
In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk-Experten Cicso hat Intel zudem wichtige Funktionen implementiert, um die Kommunikation in Cisco-gestützten Netzwerken zu erleichtern. Für die einfachere Konfiguration von WLAN-Zugängen über diverse Access-Points hat man sich außerdem mit Linksys zusammengesetzt und einen einfachen Dialog-gesteuerten Einrichtungsassistenten entwickelt.
Während der problemlose Einsatz unter Microsoft-Betriebssystemen wohl weitestgehend sichergesetllt sein dürfte. könnte es insbesondere für die Anwender von Linux-basierten Systemen wieder zu anfänglichen Schwierigkeiten kommen. Schon für die vorhergehenden WLAN-Chips ließ sich der Chipexperte viel Zeit, um Treiber für das alternative Betriebssystem zur Verfügung zu stellen.
Die Chips sollen bei einer Abnahme von 10.000 Stück zu jeweils 27 US-Dollar ausgeliefert werden. Erste Centrino-Notebooks mit dem neuen PRO/Wireless 2915ABG Modul plant man für September, deren Verfügbarkeit man schließlich im vierten Quartal kontiunierlich ausbauen möchte.
[rl]
Donnerstag, den 26. August 2004
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Dual-Core Prozessoren bei AMD und Intel mit getrenntem Cache?
Nachdem die Prozessor-Entwickler aus dem Hause Intel und AMD für Mitte 2005 erstmals CPUs mit zwei internen Cores angekündigt haben, tauchen immer wieder Spekulationen über die möglichen Eigenschaften der zukünftigen Modelle auf. Konkret weiß man allerdings bisher nur wenig. News.com hat nun auf der Hot Chips Konferenz der Standford Universität erfahren, dass beide Unternehmen zumindest vorerst auf Architekturen mit getrenntem Cache setzen werden. Im Detail bedeutet das, jeder CPU-Kern erhält seinen eigenen Cache und kann folglich nicht in Konflikt mit seinem Nachbarn kommen.
Man vermutet, dass als Beweggrund für diesen Schritt insbesondere die einfachere Implementation eine Rolle gespielt hat. Schließlich handelt es sich in der Form um zwei nahezu unabhängige Prozessoren, die sich in keinster Weise wirklich ins Gehege kommen können. Intels neue Itanium CPUs mit Codenamen Montecito sollen entsprechend mit jeweils 1 MB L2-Cache und 12 MB L3-Cache pro Prozessor-Kern aufwarten, was grundsätzlich den bisherigen Ankündigungen von 24 MB L3-Cache für diese CPU entspräche. Zwar sind die Informationen für die nächste Opteron-Generation noch etwas verhaltener, doch auch hier legte man sich bisher auf getrennten Cache pro Core fest.
Während die Vorteile wie unabhängige Speicherzugriffe und ein geringerer Verwaltunsaufwand auf der Hand liegen, sprechen jedoch auch einige Nachteile gegen die Architektur. So erschwert die Technologie das gemeinsame Arbeiten an gleichen Aufgaben, da beide CPUs nicht an die Daten des Partners herankommen und folglich zusätzlicher Aufwand zur Synchronisation nötig wird. Mit ausgereifteren Techniken erwartet man in der Zukunft noch den Schritt zum gemeinsamen Cache, welcher im Moment aufgrund des doch recht eng gesteckten Zeitrahmens kaum praxistauglich realisierbar sein dürfte.
Ausführliche offizielle Informationen der Hersteller zu ihren geplanten Strategien im Dual-Core-Bereich will man im dritten und vierten Quartal diesen Jahres noch an die Öffentlichkeit tragen. Intel nutzt dafür den Anlass des Intel Developer Forums in San Francisco im September, während AMD Anfang Oktober in San Jose zum Mikroprozessor Forum weitere Details präsentieren möchte.
[rl]
Bald DDR2-675 HyperX Speicher von Kingston in den Regalen
Der Speicher-Experte Kingston führte nun weiteren DDR2-Speicher mit 675 MHz DDR2 Frequenz ein, die sich somit minimal über den von der JEDEC spezifizierten 667 MHz bewegen. Ansprechen dürfte das Angebot insbesondere ambitionierte Overclocker, die aus ihrem Intel-System jedes Fünkchen Leistung herauskitzeln wollen. Preislich bewegen sich die neuen Module mit einer Kapazität von 256 MB im Rahmen um 135 US-Dollar, während die 512MB- beziehungsweise 1GB-Version mit 198 und 393 US-Dollar zu Buche schlagen. Fast schon üblich sind zudem spezielle Speicher-Kits bestehend aus zwei gleichartigen Modulen, die sich besonders für den Betrieb mit Chips anbieten, welche zwei Speicherkanäle unterstützen.
Neben den DDR2-675 Modulen ergänzt Kingston zudem sein Portfolio der DDR2-533 Varianten in der HyperX Serie und bietet weitere Modelle zu Preisen von 144 US-Dollar für ein 256 MB Modul bis 420 US-Dollar für ein Kit bestehend aus zwei 1 GB DDR2-Modulen an. Interessanterweise fallen die langsameren PC2-4300-Module in der offizellen Preisliste von Kingston teurer aus, als die neuen PC2-5400-Versionen, was sich wohl nicht nur mit den langsameren Timings begründen lässt.
Die PC2-4300 oder DDR2-533 HyperX Speicher legt Kingston für einen Betrieb bei CL3-3-3-10 aus, während die PC2-5400 beziehungsweise DDR2-675 Module bei Latenzen von CL4-4-4-10 arbeiten können. Die Konkurrenz von Corsair bietet derzeit ebenfalls PC2-5300 Speicher an, welcher die von der JEDEC spezifizierten Timings von CL4-4-4-12 bei effektiven 667 MHz unterstützt. Kingston taktet seine Module folglich in Bezug auf die reale Frequenz von 166 MHz um 2 MHz höher, bei geringeren Latenzen. Die SPD-Werte setzte der Hersteller jedoch ebenfalls bei den offiziellen Standards fest. So bleibt es wieder beim Geschmack des Anwenders, welche Module er in seinem Highend-System letztendlich verbauen will.
[rl]
Mittwoch, den 25. August 2004
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Lieferengpässe bei AMDs Prozessoren
Scheinbar ist die Nachfrage nach den 64-Bit-CPUs von AMD größer, als erwartet. Dies lässt zumindest der aktuelle Lieferstand des Herstellers vermuten, der für die nächsten Wochen mit Engpässen der Athlon 64-Serie von 2800+ bis 3200+ droht. Auch der Athlon 64 FX-53 und die neue Low-Cost Sempron-Linie seien nach Informationen der DigiTimes von den Schwierigkeiten nicht verschont geblieben und könnte mit einiger Verzögerung die Kundschaft erreichen.
Als Auslöser für die unerwartet hohe Nachfrage spekuliert man auf die kürzliche Preissenkung im Juli, die einige Prozessoren um bis zu 30 Prozent günstiger machte. AMD Taiwan versprach jedoch, die Lager innerhalb der nächsten Wochen wieder aufzufüllen, um so dem Andrang Herr zu werden.
Wie weit sich der Engpass zum Nachteil für den Prozessor-Entwickler mausert, bleibt noch abzuwarten. Auch Intel hat erst in den letzten Tagen seine Preistabelle überarbeitet und eine Vielzahl an CPUs deutlich vergünstigt. Denkbar wäre nun ein leichter Vorteil für die Konkurrenz, falls sie selbst in der Verfassung ist, alle Nachfrager zu beliefern.
[rl]
Dienstag, den 24. August 2004
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Logitech präsentiert zwei neue Multimedia-Lautsprechersysteme
Aus dem Hause Logitech kommen zwei neue Lautsprechersysteme auf den Markt, die mit einer neuen, zum Patent angemeldeten Technologie (Frequency Directed Dual Drivers) überzeugen sollen. Die beiden Neulinge tragen die Namen Logitech X-530 und Logitech X-230, die angepeilten Verkaufspreise liegen bei 79,99 Euro für das erstgenannte und 49,99 Euro für das günstigere der beiden Systeme. Logitech liefert folgenden Pressetext zu den Neuerscheinungen:
| Elegante Gehäuse mit polierter Oberfläche Die Logitech X-530 und Logitech X-230 Satelliten-Lautsprecher sind in einem eleganten Hochglanz-Gehäuse untergebracht, das in jedes Ambiente – zu Hause und im Büro – passt. Die polierte schwarze Oberfläche der Systeme steht in Kontrast zu den verchromten Lautsprechern, die mit transparenten Stoffabdeckungen geschützt sind. Der Subwoofer ist passend zu den Satelliten gestaltet und wurde mit einer schlagfesten Metallabdeckung ausgestattet.
Frequency Directed Dual Drivers verbessert Klangqualität Früher wurde die Qualität von Satelliten-Lautsprechern durch den so genannten „Lobing“-Effekt beeinträchtigt. Dieser Effekt tritt ein, wenn hochfrequenter Klang von mehr als einer Sound-Quelle ausgestrahlt wird. An unterschiedlichen Stellen im Raum kann „Lobing“ entweder einen übersättigten Sound bewirken oder Löcher verursachen, wenn sich der Klang selbst aufhebt. Mit der Frequency Directed Dual Drivers Technologie von Logitech können beide Lautsprecher volle Mitteltöne erzeugen, gleichzeitig werden aber Lobing-Effekte durch Minimierung von Hochfrequenz-Störungen vermieden. Der resultierende Sound ist an jeder Stelle im Raum einheitlich – ohne irgendwelche Unregelmäßigkeiten oder Hot-Spots.
 Logitech X-530 Das Logitech X-530 ist ein 5.1 Surround-Sound-System für Gaming und DVD-Wiedergabe. Die Speaker können nicht nur am PC angeschlossen werden, sondern können auch via Adapter (erhältlich auf www.logitech.com) mit Spiele-Konsolen und DVD-Playern betrieben werden. Das Produkt besteht aus einem Subwoofer mit einem dynamischen Real-Time Equalizer, der maximale Bässe bei minimaler Verzerrung liefert. Mit einem dedizierten Mittelkanal und akustisch abgestimmten Front- und Back-Satelliten produziert das Logitech X-530 System einen präzise ausgewogenen Surround-Sound. Die Kombination aus fünf Satelliten plus Subwoofer bringt eine Leistung von 70 Watt nach dem RMS-Mess-System (Root Mean Square).
Logitech X-230 Das Logitech X-230 System besteht aus zwei 2-Wege-Satelliten und einem Subwoofer mit dynamischem Bass-Equalizer. Das neue System mit exzellentem 2.1-System-Sound wurde für Fans digitaler Musik und für PC-Benutzer mit hohen Klang-Ansprüchen entwickelt, die den Sound und das Aussehen ihres Computer-Systems entscheidend aufwerten möchten. Das System kann auch direkt an portable Musik-Quellen wie MP3-Player oder mit einem Adapter (erhältlich auf www.logitech.com) an Spiele-Konsolen und DVD-Player angeschlossen werden. Mit 32 Watt RMS-Leistung, vollem 2-Wege-Sound und wummernden Bässen ist das neue Logitech-System im Vergleich zu herkömmlichen Soundsystemen, die üblicherweise zum Lieferumfang eines PCs gehören, eine immense Aufwertung zu einem geringen Preis. | |
[cm]
ATi Radeon X700 im Oktober als Gegengewicht zur GeForce 6600
Mit ihrem 110 Nanometer-Chip RV410 will die kanadische Grafikschmiede ATi im Oktober ihre Geschütze gegen die zum ähnlichen Zeitpunkt erwartete GeForce 6600 der Konkurrenz auffahren. Technisch stützt man sich dazu nach Informationen der X-bit labs auf acht Pixel-Pipelines und sechs Vertex-Pipelines und weitere Features der X800-Serie. Bei den Taktfrequenzen spekuliert man derzeit auf bis zu 500 MHz für den Grafikchip und rund 500 MHz für den angebundenen Speicher.
Damit befinden sich ATi und NVIDIA rein technisch gesehen auf etwa dem gleichen Level, denn auch die GeForce 6600 will man mit 8 Pixelpipelines ausstatten, welche die ebenfalls mit bis zu 500 MHz getaktetete GPU der 6600 GT mit Daten versorgen.
Interessant wird das Rennen kurz vor dem Weihnachtsgeschäft sicherlich auch in Bezug auf die Performance des 3D-Shooters Doom 3. Bisher hatte hier ATi eher das Nachsehen, während NVIDIA die Vorteile für sich ausspielen konnte. Allerdings dürfte die Performance eines einzigen Spiels eher eine untergeordnete Rolle spielen, sodass zu erwarten ist, dass im Endeffekt wieder der Gesamteindruck zwischen Preis und Leistung ausschlaggebend sein wird. Bleibt also abzuwarten, wer den besseren Start ins gewinnträchtige vierte Quartal vorlegen kann.
[rl]
Sonntag, den 22. August 2004
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Neuigkeiten im Falle SnakeCity
Der Wirbel um SnakeCity, über welchen wir erst kürzlich berichteten, entwickelt sich immer mehr zu einer schlechten Soap, je mehr "Fakten" ans Tageslicht befördert werden, und besitzt neben einiger trauriger und ironischer Aspekte durchaus die Berechtigung, in Lehrbücher aufgenommen zu werden.
Es ist abermals der Heise Newsticker, welcher gleich zu Beginn der Geschichte Informationen recherchierte und veröffentlichte, und nun erneute Informationen parat hat. Wie Heise berichtet, kam es bereits am 6. August seitens NorskIT Inhaber Böhme zu einer Anmeldung der Wortmarken snakecity.de und snakecirty.de beim Deutschen Patent- und Markenamt. Rechtlich mag dies fragwürdig sein, doch statt sich auf rechtliche Fakten und Tatsachen zu besinnen, entbrannte nach Bekanntwerden offensichtlich eine Schlammschlacht zwischen beiden Kontrahenten (und Forumsusern). Vorwürfe gegen Snakecity.de, Spendengelder unterschlagen zu haben, wurden ebenso laut, wie der Umstand, dass im vergangenen Jahr ein Insolvenzverfahren gegen den Pressesprecher von Snakecity.de lief. Nach der bislang von NorskIT gebotenen Darstellung lag natürlich auf der Hand, dass die Gegenseite von "mundtot" machen der (selbsternannten) Verbraucherschützer sprach.
Diese führte letztlich dazu, dass das unter der Alternativ-Domain erreichbare Forum snakecirty.de von den Betreibern offline genommen wurde. Allen Anschuldigungen widersprach man auf Snakecirty.de bisweilen ohne Beweise anzutreten, mit Ausnahme dem Insolvenzverfahren. Zwischenzeitlich lassen sich auf snakecirty.de, jenseits des Forums Informationen nachlesen, nach denen man nun plant, einen Verein zu gründen und dafür neue Mitglieder sucht, aber auch, dass man, den Anschuldigungen zum Trotz, nun eine unabhängige Wirtschaftsprüfung betraut, welche Anschuldigungen der Untreue von Spendengeldern prüfen und aus der Welt schaffen soll.
Damit sind wir sicher noch nicht am Ende der Geschichte SnakeCity angelangt, doch sicher an dem eingangs erwähnten Punkt Lehrbuchcharakter. Hätten die "Verbraucherschützer" früher damit begonnen, sich Gedanken über "Erreichbarkeit" und DENIC-Vorgaben zur korrekten Adressangabe bei dem Erwerb einer Domain gemacht, würde heute vielleicht nicht das halbe deutsche WorldWideWeb über SnakeCity berichten. Warum dieser Schritt auch immer erfolgte, sollte nicht zu einer spekulativen Diskussion führen. Ein wenig entsteht der Eindruck, dass eben noch zuviele Anwender der Ansicht sind, dass das Internet einer gewissen Anonymität gleicht. Doch was daraus werden kann, zeigt dieses Beispiel hervorragend auf. Den Betreibern von SnakeCity hat dieser Vorfall bisher sicher nicht wirklich geschadet, denn bislang dürfte deren Bekanntheitsgrad nie so hoch gewesen sein wie heute. Und sollte die Berichterstattung der Online-Presse dem Thema weiter so froh gestimmt sein, so bleibt zu erwarten, dass der zu gründende "Verein" sich nicht erneute Sporen verdienen muss, sondern schnell im WWW gefunden werden wird.
Weiter zum Thema Lehrbuchcharakter mag man sich Fragen zu NorskIT stellen. Auf der ehemaligen Start-Domain von snakecity.de schreiben die neuen Betreiber zu Recht: DAS INTERNET IST KEIN RECHTSFREIER RAUM! und nehmen zu ihrer Sicht der Dinge Stellung. Dennoch mag sich dem einen oder anderen die Frage aufdrängen, wieso sich 11 Tage vor dem Eklat eine Anmeldung zur Wortmarkensicherung beim Deutschen Patent- und Markenamt findet, ebenso, warum sich eine Eintragung in einer Warteliste zur Domain SnakeCity.de bei der DENIC wiederfand und somit ein Zuschlag der Domain nach "Freiwerden", auf den Rechtsanwalt von NorskIT erfolgte. Sicherlich alles Zufall? Ja bestimmt - oder eben eine höchst clevere Einleitung einer Übernahme, welche praktisch auf rechtlich korrektem Raum erfolgte, da sich der Kontrahent eben nicht in allen Rechtsformen korrekt verhielt?
Das wollen wir nicht wirklich ausdiskutieren, doch ist der Online-Versender NorskIT sicherlich alles andere als ein Unbekannter auf dem Parkett des Hardware-Handels. Begibt man sich in Preis-Suchmaschienen à la Geizhals, so findet sich dieser Anbieter immer wieder als einer der günstigsten Anbieter bei Preisabfragen. Doch bietet eine solche Plattform wie Geizhals den Käufern eben auch eine Bewertungsfunktion, um die eigene Zufriedenheit/Unzufriedenheit mit dem jeweiligen Händler anzugeben. Und die fällt beim genannten Anbieter nicht zwingend überragend aus. In allen möglichen Bewertungsbereichen schneidet der Anbieter dort lediglich in den Punkten "Preisniveau" und "Verpackung und Lieferumfang" für die Geizhals-Bewertung wirklich empfehlenswert ab.
Damit sind wir beim Lehrbuchcharakter Punkt Nummer 3. Geiz ist nicht wirklich geil und wenn dem Anwender solche Erfahrungsplattformen geboten werden und er dennoch Russisch Roulette spielen möchte, dann soll er wenigstens so fair bleiben und akzeptieren, dass sich der günstigste Preis gegenüber Mitbewerbern im Markt eben nur durch irgendwelche Abstriche auf anderen Segmenten realisieren lässt.
[pg]
nForce4 in drei Varianten ab Ende September
Nachdem es zuletzt Anfang Juli einige vielversprechende Neuigkeiten zum nForce4 aka nVidia CK8-04, dem PCI-Express-basierten Nachfolger des nForce3 für AMDs K8-Prozessoren, gegeben hatte, sind nun abermals offizielle wie inoffizielle Details bekanntgeworden, die uns das Thema wiederaufnehmen lassen. Zunächst einmal wird als offizieller Releasetermin nun bereits Ende September gehandelt, jedoch könnte dies durchaus bedeuten, daß es bis zu einem nennenswerten Markteintritt durch die Mainboardhersteller wirklich Ende 2004 werden wird.
Substantieller sind da schon die seitens nVidia angekündigten drei Chipsatzvarianten CK8-04, CK8-04 Ultra und CK8-04 SLI. Der CK8-04 stellt dabei im Großen und Ganzen den direkten Nachfolger von nForce3 250Gb (aka CK8S) und nForce3 Pro 250 dar, die sich u.a. durch die overclockerfreundliche asynchrone Taktung von PCI- und AGP-Takt, integriertes Gbit-LAN sowie eine Hardware-Firewall auszeichnen. Der CK8-04 soll diesen Weg per PCI-Express für die neueste Grafikkartengeneration weiterführen und zusätzlich über das im nForce3 vermisste "Soundstorm"-Dolby-Digital-Feature der "alten" nForce-Chipsätze für den Sockel A verfügen.
CK8-04 Ultra und SLI hingegen sollen nVidia den erfolgreichen Einstieg ins Server- und Workstationsegment ermöglichen. Der CK8-04 Ultra bietet zu diesem Zweck Serial-ATA 300 mit verdoppelter Bandbreite und einen "Secure Networking Processor", der zu einer erhöhten Netzwerksicherheit, verbesserter Abwehr gegen Hacker-Angriffe von außen sowie einer reduzierten Prozessorlast beitragen soll. Die Highend-Lösung CK8-04 SLI soll nicht nur der erste multiprozessorfähige nForce-Chipsatz werden, sondern auch über nVidias SLI-Switch den Betrieb zweier PCI-Express- Grafikkarten erlauben, was leistungsfähige Grafikworkstations ermöglichen, aber ebenso den Hardcorespieler erfreuen wird.
Unklar ist weiterhin, was sich hinter der angekündigten, verbesserten RAID-Funktionalität verbirgt. Noch ist nicht sicher, ob dies wirklich Intels neuem "Matrix"-RAID entsprechen wird, andererseits wäre dies mehr als logisch, da man bezüglich der Funktionalität dann mit Intels i915- und i925-Chipsätzen für den Prescott gleichziehen würde. Das wiederauferstandene Soundstorm-Feature dürfte ja bereits mit Intels "High Definition Audio" gleichziehen. Ebenfalls gibt es keine neuen Informationen zu einem etwaigen nForce4 mit integrierter Grafiklösung.
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Webweites XXL
Wie bereits in unseren News berichtet, wird nVidia in Bälde mit der GeForce 6600-Serie die aktuelle Highend-Technologie der 6800er-Karten in den Mainstreambereich einführen. Das 3DCenter hat dazu einen tiefergehenden Technikartikel verfasst, der sich speziell mit den Erwartungen an die Performance der GeForce 6600 in aktuellen und älteren Spieletiteln beschäftigt. Quasi passend dazu - schließlich hat nVidia dank der GeForce 6800 in id-Softwares neuem Horrorshooter die Nase z.Zt. deutlich vor ATi - gibt es ein eher subjektiv-emotionales Doom 3 Editorial zu lesen, das absichtlich nicht den Anspruch erhebt, den üblichen Strukturen eines Reviews zu genügen ;-).
Die Kollegen von Au-Ja! sind ebenfalls vom grassierenden Doom-Fieber ergriffen und haben entsprechende Benchmarks in ihren umfangreichen 3D-Performance-Guide 2004 einfließen lassen. Hierbei schneiden die Grafik-Boliden der letzten Generation gar nicht so schlecht ab, sowohl die GeForce FX 5900 als auch die Radeon 9800 Pro ermöglichen ein absolut hinreichendes Doom 3-Erlebnis, sofern man mit ein paar wenigen Einschränkungen leben kann. Zusätzlich beschäftigt sich Au-Ja! im kürzlich ergänzten Cooler-Roundup Sommer 2004 mit dem immer aktuellen Kompromiß zwischen Leistung und Lautstärke von CPU-Kühlern und kürt schließlich einen klaren Sieger aus dem Hause Zalman.
Die LostCircuits haben Intels neue Sockel 775-Plattformen einem umfangreichen Benchmark-Parcours unterzogen, der neben der aktuellen Konkurrenz aus dem Hause AMD ebenfalls die Vorgängergeneration im Sockel 478 auf dem i875P umfasst. Insbesondere beim synthetischen Sysmark2004 sowie den Rendering-Applikationen konnte Intels Zugpferd seine Muskeln spielen lassen, in den Spielebenchmarks mußte man erwartungsgemäß dem Athlon 64, überraschend aber auch den Sockel 478-Vorgängerplattformen den Vortritt lassen, wobei nicht ganz klar wurde, ob das Problem eher bei DDR2 oder bei PCI-Express zu suchen sein könnte.
Bei TweakPC kann man sich ebenfalls die Vorzüge der oben bereits kurz erwähnten Zalman-CPU-Kühler - hier speziell diejenigen des Zalman CNPS7000B-Cu, dem Nachfolger des CNPS7000A-Cu - zu Gemüte führen.
Der Konkurrenz zur GeForce 6800 in Form des Radeon X800-Chips von ATi hat die ComputerBase auf den Zahn gefühlt. Die Asus Radeon AX 800 Pro und XT mußten sich in Doom 3 chipbedingt der GeForce 6800-Serie beugen, machten dies jedoch im ebenfalls topaktuellen Shooter Far Cry wieder mehr als wett, insbesondere bei Zuschaltung der bildverbessernden Features FSAA und AF. Bezahlbar sind die aktuellen Highend-Karten zwar kaum, wer jedoch unbedingt zugreifen möchte, könnte dies u.a. von seinem persönlichen Lieblingsspiel abhängig machen... Auch im Storagebereich gibt es von der ComputerBase Neuigkeiten, die Kollegen haben ein Roundup von externen USB- und FireWire-Gehäusen für 2,5- und 3,5-Zoll-Festplatten erstellt.
Die Spieleflut hat sich Codename Panzers angesehen, ein Strategiespiel, das sich realitätsnah an den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs orientiert. Wer sich über die leichten moralischen Bedenken eines Kriegsspiels hinwegsetzen kann, findet in diesem Titel eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Umsetzung des Genres. Aus deutscher, russischer und westalliierter Sicht kann jeweils eine eigene Kampagne gespielt werden, zusätzlich gibt es vier verschiedene Multiplayer-Modi. Von wenigen Schwachpunkten abgesehen - u.a. bei der KI - sorgen Vielseitigkeit, technische Umsetzung und die Grafikengine von Codename Panzers für eine sehr gute Bewertung - quasi ein Doom 3 für Strategiespieler.
Das Service Pack 2 für Windows XP ist bei unseren Partnern von WinTotal natürlich z.Zt. ein Hauptthema. Neben der Vorstellung der wichtigsten Neuerungen darf natürlich auch ein Artikel zur Integration des SP2 in eine Windows XP Installations-CD nicht fehlen. Weiterhin hat WinTotal einen Test des Roxio Creator 7 zu bieten, dem aktuellen Nachfolger von Adaptecs Easy CD Creator. Die Rechte an diesem Programmpaket waren nach der Schließung von Adaptecs Softwareabteilung an das inzwischen selbstständige Spin-Off-Unternehmen Roxio gegangen. Zusammenfassend konnte der Roxio Creator 7 im Vergleich zur Konkurrenz von WinOnCD aus dem eigenen Haus sowie von Aheads Nero nicht überzeugen, zu verschachtelt schienen die Menüs, was häufig nicht zu dem ursprünglich intendierten Brennergebnis führte. Einzig der integrierten Packet-Writing-Software Drag-to-Disc konnte der Tester Positives abgewinnen, doch auch angesichts des hohen Preises des Roxio Creator 7 erhielt das Programm keine Empfehlung.
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Freitag, den 20. August 2004
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Sockel 775 Plattform geht auch günstig?
Die Intel Fangemeinde steht zur Zeit durchaus vor einem gewissen Problem. Die Sockel 775 Plattformen sind derzeit Intels auserkorene Zukunft. Doch die momentan noch immer aktuellen Sockel 478 Plattformen haben einen entscheidenden Vorteil. Sie sind teils deutlich günstiger, unterstützen den herkömmlichen DDR1 Speicher sowie AGP-Grafikkarten. In manchen Foren wurden schon Stimmen laut, dass Intel durch die Einführung der Sockel 775 Prozessoren die Anwender, welche höhere Taktraten wünschten, mehr oder minder zum Sockel 775 zwingt. In gewisser Form ist hier etwas Wahres zu erkennen. Einen Pentium 4 mit 3,6 GHz Takt gibt es nur für den neuen Sockel mit 775 Pins. Doch eine gewisse Alternative zeichnet sich zur Zeit ab.
Hersteller wie Soltek oder ABIT bieten mit ihrem SL-865Pro-775 bzw. dem AS8-3rd Eye Alternativen für aufrüstwillige, aber preisbewusste Käufer an. So basieren beide Plattformen auf dem bisher bewährten Intel i865 Chipsatz, verfügen aber über einen Sockel 775. Zudem besitzen diese Platinen einen AGP-Port, sowie DDR1 Speichersupport. Auf Anhieb ein verlockendes Angebot. Bereits bei Einführung der Sockel 775 Plattformen durften wir auf internen Austellungen solche Plattformen betrachten, doch waren sich die Hersteller noch unschlüssig, ob hier Potential besteht. Nun, wer mit einem Sockel 775 Prozessor gleich auch die Vorteile einer Intel ICH6 Southbridge verbindet, der wird sicherlich enttäuscht werden, denn der 865-Chipsatz kann nun mal nur mit dem Vorgänger, dem ICH5 kombiniert werden und nur den 915 und 925 Chipsätzen ist der ICH6 bestimmt.
Ungeachtet dessen zeigen sich derzeit aber keinerlei Nachteile. Wer also seine AGP8x Grafikkarte ebenso weiter verwenden möchte, wie seinen DDR400 DDR1 Speicher, der ist sicherlich mit einer solchen Plattform gut beraten, lüstet es denn lediglich nach einem höheren Prozessortakt. Wir sind sicher, dass es nach und nach auch weitere Angebote dieser Art bei den Herstellern geben wird.
[pg]
DDR2-SDRAM Produktion steigt weiter an
Wie erst in unserem kürzlich erschienenen DDR2 vs. DDR1 Vergleich erwähnt, setzen die namhaften Speicherhersteller mehr und mehr auf die Produktion von DDR2-SDRAM Chips. Einer der wohl führensten Hersteller ist ohne Frage Samsung, der nun stolz verkündet, seinen 10-millionsten DDR2-SDRAM Chip verkauft zu haben. Neben Vorteilen des Stromverbrauchs, spricht Samsung allerdings auch von Vorteilen im Bereich der Strukturgrößen von 11nm und weniger. Letzteres ist selbstverständlich für einen Speicherhersteller höchst interessant, kann er doch eine höhere Chipausbeute erzielen.
Das Marktforschungsunternehmen Dataquest führte zudem eine Umfrage durch, nach welcher Ende des kommenden Jahres sich bereits ein Gleichstand in der Produktion zwischen DDR1 und DDR2 Speicherchips einstellen wird.
| DDR2 Markt-Ausblick | Q1 04 | Q2 04 | Q3 04 | Q4 04 | Q1 05 | Q2 05 | Q3 05 | Q4 05 |
| SDRAM und Sonstige | 23% | 21% | 17% | 14% | 12% | 10% | 9% | 8% |
| DDR 1 | 74% | 74% | 72% | 69% | 64% | 55% | 49% | 43% |
| DDR 2 | 3% | 5% | 11% | 17% | 24% | 35% | 42% | 40% |
Klar wird nach diesen Zahlen, dass die DDR1 Produktion derzeit selbstverständlich noch das Hauptgeschäft der Speicherhersteller ist und wohl auch noch eine Weile bleiben wird. In Anbetracht des harten Konkurrenz- und Preiskampfes auf dem Bereich mag jedoch schnell klar werden, dass es den Speicherherstellern sehr daran gelegen ist, dass sich eine Verlagerung auf DDR2 ergibt. Gerade für Samsung dürfte dort die Konkurrenz zur Zeit noch nicht so hoch sein und betrachtet man sich die Preise für DDR2 Hauptspeicher derzeit, dürfte auch schnell klar sein, dass der Profit dort höher liegen dürfte.
Für den Sockel 775 und DDR2 Interessenten wird nach der Tabelle aber auch klar, dass DDR2 Hauptspeicher vermutlich erst Ende des Quartals 1, Anfang Quartal 2 2005 preislich attraktiver werden wird. Dabei gilt natürlich zu beachten, dass Papier geduldig ist und die ausgewiesenen Zahlen eine Hochrechnung sind. Wie sich der Markt tatsächlich entwickelt, wird niemand korrekt voraussagen können.
[pg]
AMD liefert erste Prozessoren in 90nm Fertigungstechnik
Während Intels Prozessoren in der 90nm Fertigungstechnologie praktisch schon ein alter Hut sind, gab AMD nun bekannt, dass man erste Muster von Athlon 64 Prozessoren in 90nm Fertigungstechnologie an die Hersteller verschickt habe. Dabei handelt es sich um mobile Athlon 64 Modelle (Codename Oakville), also erst einmal für den Einsatz in Notebooks gedacht. AMD geht davon aus, dass entsprechende Produkte in den kommenden Monaten im Markt erhältlich sein werden. Obwohl AMD hier später als Intel diesen Fertigungsschritt realisierte, hielt der Hersteller jedoch seine Zeitvorgaben ein. Die Auslieferung erster Muster sollte im dritten Quartal 2004 erfolgen und so hält AMD Wort.
Natürlich dürfte sowohl die Fangemeinde, als auch die Presse auf erste Erfahrungen mit den Prozessoren in der geschrumpften Fertigungstechnologie gespannt sein. Dies nicht zuletzt darum, weil eben Intels 90nm Desktopprozessoren noch immer als "Hitzköpfe" mit hoher Leistungsaufnahme bekannt sind und sich bereits im Vorfeld die Frage stellte, ob AMDs 90nm Prozess auf diesem Bereich erfolgreicher sein würde.
In gleicher Pressemitteilung bestätigt AMD zudem erneut, Mitte 2005 erste Muster von Dual-Core Prozessoren zu liefern, die ebenfalls in 90 Nanometer gefertigt werden. An diesem Punkt wären die Prozessorenhersteller allerdings gut beraten dafür zu sorgen, dass zum Einführungszeitpunkt auch bereits entsprechende Softwareplattformen vorhanden sind, welche von "zwei Prozessoren" profitieren. Denkt man an die Einführung von Intels Hyper-Threading zurück, so ist seit dem schon eine Weile vergangen. Dennoch finden sich nach wie vor nur schleppend Anwendungen im Markt wieder, welche Multi-Threaded programmiert oder Mulit-CPU fähig sind. Damit der End-User allerdings von Dual-Core Prozessoren profitieren kann, braucht es auch unabdingbar entsprechende Software.
[pg]
Neue 16x DVD-Brenner von LiteOn
LiteOn hat zwei neue 16x DVD-Brenner angekündigt. Allerdings schreiben die neuen Modelle SOHW-1633S und SOHW-1613S nur DVD+R mit 16x. DVD-R wird "nur" mit maximal 8x beschrieben. Das SOHW-1633S schreibt Double-Layer DVD+R mit 2,4x, während das SOHW-1613S keine Unterstützung für Double-Layer DVD+R bietet. Wiederbeschreibbare DVD+RW und DVD-RW - Medien werden 4x gebrannt.
[an]
Donnerstag, den 19. August 2004
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Neue Preisrunde bei Intel
Der Prozessoren-Hersteller Intel geht am Sonntag/Montag in eine neue Preisrunde und senkt die Preise nahezu des kompletten Prozessoren-Programms. Insbesondere interessant sind die hohen Preissenkungen der 3.4 und 3.6 GHz Pentium 4 Prozessoren um rund ein Drittel ihres ursprünglichen Preises. Zugleich erblickt auch ein neuer Celeron D mit 2.93 GHz das Licht der Welt, während einige ältere Prozessoren nunmehr auslaufen (Preise sind US-Listenpreise vor Steuern):
| Prozessor | Nummer | Frequenz | Preis bisher | Preis 22. August | Unterschied |
| P4 Prescott S775 | 560 | 3.6 GHz/FSB800 | $637 | $417 | 34,5 % |
| P4 Prescott S775 | 550 | 3.4 GHz/FSB800 | $417 | $278 | 33,3 % |
| P4 Prescott S478 | | 3.4 GHz/FSB800 | $417 | $278 | 33,3 % |
| P4 Northwood S478 | | 3.4 GHz/FSB800 | $417 | $278 | 33,3 % |
| P4 Prescott S775 | 540 | 3.2 GHz/FSB800 | $278 | $218 | 21,6 % |
| P4 Prescott S478 | | 3.2 GHz/FSB800 | $278 | $218 | 21,6 % |
| P4 Northwood S478 | | 3.2 GHz/FSB800 | $278 | $218 | 21,6 % |
| P4 Northwood S478 | | 3.06 GHz/FSB533 | $218 | $178 | 18,3 % |
| P4 Prescott S775 | 530 | 3.0 GHz/FSB800 | $218 | $178 | 18,3 % |
| P4 Prescott S478 | | 3.0 GHz/FSB800 | $218 | $178 | 18,3 % |
| P4 Northwood S478 | | 3.0 GHz/FSB800 | $218 | $178 | 18,3 % |
| P4 Prescott S775 | 520 | 2.8 GHz/FSB800 | $178 | - | - |
| P4 Prescott S478 | | 2.8 GHz/FSB800 | $178 | - | - |
| Prozessor | Nummer | Frequenz | Preis bisher | Preis 22. August | Unterschied |
| Celeron D S478 | 340 | 2,93 GHz/FSB533 | - | $117 | - |
| Celeron S478 | - | 2,80 GHz/FSB400 | $117 | $103 | 12,0 % |
| Celeron D S478 | 335 | 2,80 GHz/FSB533 | $117 | $103 | 12,0 % |
| Celeron S478 | - | 2,70 GHz/FSB400 | $103 | $89 | 13,6 % |
| Celeron D S478 | 330 | 2,66 GHz/FSB533 | $89 | $83 | 6,8 % |
| Celeron S478 | - | 2,60 GHz/FSB400 | $89 | $83 | 6,8 % |
| Celeron D S478 | 325 | 2,53 GHz/FSB533 | $79 | - | - |
| Celeron S478 | - | 2,50 GHz/FSB400 | $79 | - | - |
| Celeron D S478 | 320 | 2,40 GHz/FSB533 | $69 | - | - |
| Celeron S478 | - | 2,40 GHz/FSB400 | $69 | - | - |
| Celeron S478 | - | 2,00 GHz/FSB400 | $64 | - | - |
[rg]
Logitech bietet Webcams im Doppelpack an
Von Logitech gibts es die WebCam QuickCam Messenger jetzt auch im günstigen Doppelpack. Dieses Angebot namens "Logitech QuickCam Messenger DUO" richtet sich an Einsteiger, die sich via Video Instant Messaging übers Internet unterhalten möchten. Eine der beiden, im Paket enhaltenen, WebCams ist schon als Geschenk verpackt, so dass man sie einem Freund/einer Freundin oder Verwandten schenken kann. Das Verschenken einer der beiden Kameras ist jedoch keine Bedingung zum Erwerb des Pakets, Logitech hat sicherlich auch nicht gegen das Aufteilen des Kaufpreises ;-).
Das "Logitech QuickCam Messenger DUO" Paket kann mit allen gängigen Instant-Messaging-Anwendungen wie z.B. AOL Instant Messenger (AIM), MSN Messenger oder Yahoo! Instant Messenger betrieben werden. Die Kameras werden per USB-Port an den Rechner angebunden. Neben der Funktion zur Aufnahme von bewegten und stehenden Bildern sind die Kameras auch mit einem Mikrofon ausgestattet. Das "Logitech QuickCam Messenger DUO" Paket wird in einer limitierten Auflage im Zeitraum Oktober bis Dezember 2004 im Handel zum empfohlenen Verkaufspreis von 59,99 Euro angeboten und kostet damit 20 Euro weniger im Vergleich zum regulären Preis beim Kauf zweier Einzelgeräte. Logitech gewährt wie auf alle Webcams eine Garantie von zwei Jahren.
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Weitere Preissenkungen bei Creative
Nachdem der Hersteller Creative schon die Preise einiger digitaler Audio Player gesenkt hat, sind nun zwei weitere Produkte günstiger zu haben. Bei diesen Geräten handelt es sich um die externe Soundlösung Creative Sound Blaster Audigy 2 NX und das Boxenset Creative Inspire P380. Auch in diesem Falle sind die Modelle schon zu günstigeren Preisen zu haben, wie ein Preischeck (Audigy 2 NX, Inspire P380) schnell belegt. Creatives Pressetext liefert weitere Informationen:
| Die Creative Sound Blaster Audigy 2 NX kostet ab sofort nur noch 99,90 EUR (vorher 149,- EUR)
Die externe Soundlösung überzeugt durch hochwertige 24 Bit/96 kHz D/A-Wandler und einen überragenden Klang - nicht nur für alle Notebooks und Sub-Notebooks: Sie wird über einen USB-Anschluss mit dem Rechner verbunden und eignet sich damit auch zum Aufrüsten eines Personal Computers. Anwendern ohne technische Kenntnisse bleibt damit das Öffnen des Gehäuses und die Installation einer Soundkarte im PC erspart. Das elegante Design zeichnet die Karte ebenso aus wie ihre kompakte Abmessung, mit der die Soundkarte leicht in jede Notebooktasche passt. Die übersichtlich angeordneten Bedienelemente erleichtern die Arbeit mit der Soundkarte und die vielfältigen digitalen und analogen Anschlussmöglichkeiten erlauben flexible Einsatzmöglichkeiten.
Für nur noch 39,90 EUR (vorher 49,90 EUR) ist ab sofort auch das Creative Inspire P380 zu haben
Das 2.1-Lautsprechersystem Creative Inspire P380 bietet beeindruckende Klangqualität mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Das Multimedia-Lautsprechersystem ist für den Anschluss am PC (z.B. über eine Sound Blaster-Soundkarte) oder an andere Audioquellen wie die Creative Zen Xtra, Creative Zen Touch, CD- und MP3-Player oder Notebook ausgelegt. Der leistungsfähige Subwoofer ist mit einem verstärkten Holzgehäuse ausgestattet und sorgt bei einer effektiven Leistung von 17 Watt Sinus für eine druckvolle Bass-Wiedergabe. Die beiden Satelliten verfügen über eine Leistung von je 6 Watt Sinus, sind magnetisch abgeschirmt und ermöglichen dadurch eine störungsfreie Aufstellung direkt neben dem Monitor. Leistungsfähige Treiber in den Satelliten sorgen für eine detaillierte Klangwiedergabe. | |
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Mittwoch, den 18. August 2004
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Neue Treiber von ATi, nVidia und VIA
Es gibt eine Reihe von neuen Treiber von ATi, nVidia und VIA. Als erstes wäre da der ATi Catalyst 4.8 Treiber zu nennen, welchen es bisher schon als Beta-Version gab, der nun aber von ATi offiziell gemacht wurde. Dabei handelt es sich aber nicht um den versprochenen Doom3-Wundertreiber - dies ist der Catalyst 4.9, welcher Anfang September veröffentlicht werden soll.
ATi Radeon-Serie Treiber 6.14.10.6467 (Catalyst 4.8) für Windows 2000/XP
Release Notes für Catalyst 4.8
Desweiteren gibt es von nVidia einen neuen inoffiziellen Treiber mit der Versionsnummer 65.62. Bei diesem konnte die ComputerBase eine verbesserte Leistung unter Doom 3 feststellen, welche allerdings wohl mehrheitlich auf das Konto einer neuen Optimierung geht (welche sich allerdings abschalten läßt). Daneben ist der ForceWare 65.62 der erste nVidia-Treiber, welcher SLI (auf GeForce 6600GT, GeForce 6800GT und GeForce 6800 Ultra) unterstützt.
nVidia Riva TNT - GeForce6 Treiber 65.62 für Windows 2000/XP (inoffiziell)
Und letztlich hat VIA nach längerer Zeit mal wieder einen neuen offiziellen Chipsatz-Treiber veröffentlicht, im genauen die Version 4.53. Dieser bringt ein von Version 2.00a auf Version 2.20a aktualisiertes INF-Setup und einen von Version 4.42 auf Version 4.43AP1 aktualisierten AGP-Treiber mit sich. Aller Vermutung nach kümmert sich der neue Chipsatz-Treiber somit primär "nur" den Support der neuen VIA-Chipsätze, nicht aber entscheidende Änderungen oder Performance-Sprünge. Daneben gab es von VIA noch einen neuen Chipsatz-Treiber für Windows XP/2003 64-Bit in der Version 0.99 Beta.
VIA 4in1 Chipsatz-Treiber 4.53v für Windows 95/98/ME/NT/2000/XP/2003
Release Notes für 4in1-Treiber 4.53v
VIA Chipsatz-Treiber 0.99 Beta für Windows XP/2003 64-Bit
[rg]
DOOM 3 Performance Check
Kaum ein Spiel der vergangenen Jahre hatte die Vorfreude und Spannung bei der Fangemeinde so angeregt wie DOOM 3. Und seit seinem Erscheinen wird in den Foren heftigst über seine hohen Hardwareanforderungen und natürlich seine Grafikqualität diskutiert. Teilweise gut konfigurierte Rechner, welche erst einige Monate alt sind, erreichen im HighQuality Benchmark in einer 1024er Auflösung lediglich 20 Frames pro Sekunde, ein Ergebnis, dass als nicht spielbar definiert werden muss.
Unsere Kollegen von TweakPC haben sich mit der Frage beschäftigt, welche Grafikhardware überhaupt erforderlich ist, um das neue HighEnd Game spielen zu können und einen DOOM 3 Performance Check veröffentlicht. Dabei mussten Grafikkarten wie GeForce 440MX, GeForce 2Ti und natürlich kleine Radeon Modelle à la 9000 und 9200 sich ebenso unter Beweis stellen, wie größere Modelle aus Hause ATi und NVIDIA.
Somit sollte der Anwender schnell herausfiltern können, ob ein bezüglich DOOM 3 angedachtes Upgrade der Grafikkarte auf beispielsweise GeForce FX 5900XT oder ATi Radeon 9800Pro / XT überhaupt den gewünschten Erfolg erzielt.
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Wirbel um Snakecity
Der Heise Newsticker hat sich zum Fall SnakeCity schlau gemacht, welcher seit kurzem die Runde in allerlei Foren macht. SnakeCity ist eine Webseite, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwarze Schafe unter Online-Versandhändlern und eBay-Verkäufern zu benennen und kann diesbezüglich nur empfohlen werden. Kürzlich soll nun deren Haupt-Domain snakecity.de ausgerechnet von den Inhabern zweier Onlineshops gekapert worden sein, mit welchen SnakeCity sowieso schon im Dauerstreit ob deren Eintragungen in der schwarzen Liste von SnakeCity lag.
Wo man nun allerdings einen "perfiden" Plan der bewußten zwei Onlineshops vermutet, verbirgt sich letztlich nur so etwas banales wie ein kleiner Fehler seitens SnakeCity, wie der Heise Newsticker recherchieren konnte: Denn hätte SnakeCity dem eigenen Hoster - wie laut deutschem Recht im übrigen zwingend vorgeschrieben - eine gültige Anschrift des Domaininhabers geliefert, hätte der Hoster den Vertrag nicht gekündigt sowie die Domain nicht gelöscht, so daß nicht die bewußten zwei Onlineshops schnell hätten zuschlagen können ;-).
Einen Vorteil hat SnakeCity allerdings auf seine Seite: Der ehemaliger Hoster hat womöglich das Recht auf eine Vertragskündigung, aber nicht auf eine Löschung der Domain. Die Domain gehört allein dem Inhaber, der Hoster ist allerhöchstens ein Verwalter. Selbst eine Beendigung des Geschäftsverhältnisses zwischen den zwei Parteien ändert nichts daran, es gibt somit kein Recht auf Domain-Löschung seitens des Hosters (noch dazu, wo die Domains meistens im Voraus für ein Jahr bezahlt werden). Womit in diesem Fall der Hoster klar angreifbar ist, da er sich am (noch dazu ihm anvertrautem) Eigentum anderer vergriffen hat - und somit wohl alle Kosten und Probleme tragen muß, die sich daraus ergeben.
Ob allerdings SnakeCity damit seine Haupt-URL zurückbekommt, ist zweifelhaft, denn die neuen Domain-Inhaber haben diese rechtlich einwandfrei erworben. Die Betreiber von SnakeCity können allerhöchstens auf die Herausgabe der Domain klagen, weil allein sie das Markenzeichen "SnakeCity" führen - ein allerdings vor in Internet-Dingen sehr wankelmütigen deutschen Gerichten riskanter Klageweg. Als Ausgleich für die ganzen Querelen mag eventuell das Medieninteresse der letzten Tage zählen, welches der Webseite sicherlich viele neue Besucher zugeführt hat - und sicherlich verrichten die Ausweich-URLs von snakecirty.de bis snakecity.us nicht wirklich schlechter ihren Dienst :-).
[rg]
Dienstag, den 17. August 2004
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DVD-Recorder mit Festplatten von Pioneer
Pioneer hat 4 neue DVD-Recorder angekündigt, von denen 2 über Festplatten von 160 GB (DVR-720H) oder 80 GB (DVR-520H) verfügen. Darauf lassen sich bis zu 200 bzw. 100 Stunden Videomaterial speichern - genug, um einige TV-Sendungen aufzunehmen, die man zu einem späteren Zeitpunkt anschauen kann, ohne dafür DVD-R/W - Medien einsetzen zu müssen. Natürlich ist das Überspielen einer Aufnahme auf ein DVD-R/W - Medium möglich.
Die Modelle DVR-320 und DVR-220 verfügen über keine Festplatte, erlauben dennoch das Abspielen einer gerade laufenden Aufnahme an einem beliebigen Punkt. Weitere Informationen zu diesen Geräten findet man hier und hier.
[an]
AMDs 64bit-Prozessoren immer beliebter
Die Verkaufsszahlen für Prozessoren der AMD64-Familie steigen stetig an. Wie aus Kreisen von taiwanesischen Mainboard-Herstellern zu erfahren ist, sind die Produzenten von Hauptplatinen zuversichtlich, dass der Absatz für AMD64-Platformen in Zukunft schnell steigen wird. Eine wesentliche Zunahme sei bereits seit Juli zu verzeichnen.
Wie die asiatische DigiTimes vermeldet, sollen die verkauften Stückzahlen der Athlon 64 Prozessoren im zweiten Halbjahr um rund 50 Prozent ansteigen. Diese Zahlen entsprechen den Erwartungen von AMD und werden von Mainboard-Herstellern bestätigt. Analysen zufolge könnte AMD bereits gegen Ende des Jahres die Hälfte des Prozessor-Umsatzes mit den Modellen aus der AMD64-Familie machen. Im zweiten Quartal des nächsten Jahres wird dann jede zweite AMD-CPU zu dieser Gruppe gehören.
Diese Entwicklungen passen zu AMDs Zielsetzung, eine größere Anzahl von teureren High-End Prozessoren zu verkaufen und in diesem Bereich zunehmend Marktanteile zu sichern. Der Druck auf Konkurrent Intel wächst stetig an, immerhin fehlt dem Marktführer bisher eine 64bit-fähige Konkurrenz zum Athlon 64.
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Creative senkt Preise für Digital Audio Player
Der Hersteller Creative senkt die unverbindlichen Preisempfehlungen für vier seiner am häufigsten nachgefragten digitalen Audio Player. Im einzelnen handelt es sich um die Modelle MuVo Slim, MuVo² 4GB, MuVo TX 256MB und Jukebox Zen Xtra 60GB. Eine kleine Preisrecherche (MuVo Slim, MuVo² 4GB, MuVo TX 256MB, Jukebox Zen Xtra 60GB) zeigt, dass die empfohlenen Preise von eingen Händlern deutlich unterboten werden. Den Käufer kann es nur freuen. Hier Creatives Erläuterungen zur Preissenkung:
| MuVo Slim Der edle MuVo Slim im Scheckkartenformat bietet in seinem nur 7,6 Millimeter dicken Gehäuse 256 MB Speicherplatz. Der schicke Player spielt nicht nur MP3- und WMA-Dateien ab, sondern kann auch als mobiler Datenträger - etwa für Präsentationen - eingesetzt werden. Komplettiert werden die zahlreichen Features durch ein UKW-Radio und ein eingebautes Mikrofon, mit dem der MuVo Slim auch als Diktiergerät eingesetzt werden kann. Creative senkt den Preis für seinen MuVo Slim um 20 EUR auf 179,90 EUR.
MuVo² 4GB Klein, quadratisch, leistungsstark - so präsentiert sich der MuVo². Das Microdrive bietet Speicherplatz für bis zu 128 Stunden (ca. 2.100 Titel) im WMA-Format oder 64 Stunden (ca. 1.050 Titel) im MP3-Format. Über die schnelle USB 2.0-Schnittstelle lassen sich auch große Sammlungen digitaler Musik schnell vom PC auf den MuVo² 4 GB übertragen und dank 98 dB Rauschabstand garantiert der kleine Player beste Klangqualität für die Unterhaltung unterwegs. Die neue Preisempfehlung für den Creative MuVo² 4 GB liegt jetzt bei nur noch 259,90 EUR.
MuVo TX 256MB Der MuVo TX 256 MB ist bereits die dritte Generation der sportlichen Hybriden aus USB-Speicher-Stick und Digital Audio Player und speichert bis zu acht Stunden Musik im WMA-Format oder vier Stunden Musik im MP3-Format. Er ist mit einem Display ausgestattet, das Informationen zum aktuellen Titel gibt und verfügt über verschiedene Bedienelemente, die eine einfache Handhabung ermöglichen. Da der Player mit einem praktischen Armband ausgeliefert wird und keine beweglichen Teile verbaut wurden, eignet er sich insbesondere als motivierender Begleiter beim sportlichen Workout im Fitnessstudio oder beim Jogging. Für den MuVo TX 256 MB gibt Creative eine neue Preisempfehlung von 139,90 EUR aus.
Jukebox Zen Xtra 60GB Auch für Besitzer großer Musikarchive hält Creative ein Schnäppchen parat und reduziert den Preis der Jukebox Zen Xtra 60 GB auf 399,90 EUR. Mit der 60-GB-Festplatte sorgt die Jukebox Zen Xtra für bis zu 12 Wochen Musikgenuss - ohne Unterbrechung oder Wiederholung. Das blau beleuchtete Display ist besonders groß bemessen und erlaubt eine intuitive Bedienung des Players. Über eine Navigationswippe und die symbolbasierte Benutzerführung können auch unterwegs und ohne Rechner jederzeit Playlisten erstellt und verwaltet oder im umfangreichen Archiv geblättert werden.
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Montag, den 16. August 2004
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HT4U eigener Counterstrike Publicserver - ONLINE -
Heute präsentieren wir euch ein weiteres Goodie für die HT4U Community, nämlich einen extra für euch eingerichteten CS Publicserver.
In Kooperation mit dem Gameserveranbieter Global-Servers.de können wir euch ab heute einen Qualitativ sehr hochwertigen Counter-Strike Gameserver zum zocken bieten. Der in Frankfurt angebundene Dedicated Server ermöglicht maximal 20 Spielern gleichzeitig laggfreies Zockvergnügen rund um die Uhr. Erreichen könnt ihr den Server unter folgender IP: 82.96.69.44:27015. Falls ihr HLSW oder All Seeing Eye benutzt, klickt einfach auf den entsprechenden Link :).
Weitere Informationen zum Server findet ihr direkt auf dieser Seite,die ihr auch als Unterpunkt in unserem Impressum findet.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei Global-Servers.de für diese dauerhafte Zusammenarbeit bedanken. Wer qualitativ hochwertige Gameserver für kleines Geld sucht ist bei Global-Servers richtig. Bereits ab 28 Euro bekommt man dort einen 10 Slot CS Clanserver (mit Passwortpflicht), was ein sehr faires Angebot ist. Solltet ihr also einen guten Gameserver suchen, könnt ihr euch ja mal über deren aktuelles Angebot informieren.
Somit hoffen wir auf täglich regen Spielerandrang (gebt die IP ruhig an alle möglichen Leute weiter) und wer noch Fragen (bezüglich Server oder CS selbst) hat kann sich ja im Spieleforum melden. Lasst die Spiele beginnen ;).
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ABIT startet das "ABIT FataL1ty Shootout Europe" Turnier
Auf der Game Convention 2004 in Leipzig findet das "ABIT FataL1ty Shootout Europe" statt, ein Unreal Tournament 2004 Wettbewerb, bei dem die Spieler gegen Johnathan "FataL1ty" Wendel antreten können. ABIT beschreibt das Event im folgenden Pressetext:
| "Meinst Du, Du kannst gegen den dreimaligen CPL-Champion Johnathan "FataL1ty" Wendel anstinken? Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als das auf der Game Convention 2004 herauszufinden. ABIT lädt Dich ein, es während der Game Convention 2004 Fatal1ty Shootout mit FataL1ty aufzunehmen.
Die ABIT FataL1ty Shootout Europe feiert ihr großes Debüt auf der Game Convention (Fatal1ty Shootouts Unreal Tournament 2004 sind Wettbewerbe, die für alle offen sind, die die Chance nutzen möchten, gegen den weltberühmten Pro-Gramer Jonathan "Fatal1ty" Wendel anzutreten. Jeder Wettbewerb besteht aus 4 Minuten eines 1-gegen-1 Matches, Preise gibt es für jeden erreichten Punkt.) Deutschlands einzige all-inclusive Messe für Interaktive Games, Infotainment, Edutainment und Hardware, die GC, findet vom 19. August bis 22. August 2004 statt.
Nachdem das ABIT Fatal1ty Shootout auf der E3 ein riesiger Erfolg war, verlangen nun auch Gamer in ganz Europa nach einer Chance, gegen die Spitze antreten zu können. Wenn Du die Fähigkeiten hast, dann schlage FataL1ty in einem 1-zu-1 Match und sacke einige coole Preise ein, darunter auch das erste ABIT FataL1ty Motherboard.Nachdem das Eröffnungs-Turnier auf der GC geschlagen wurde, wird es zwei weitere Tourniere des ABIT FataL1ty Shootouts geben, eines in London Lester Square und ein weiteres in Italien!!!"
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Sonntag, den 15. August 2004
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Neuer Artikel online: DDR2/533 vs. DDR1/400
Mit dem Launch des Sockel 775 erblickte auch eine neue Speichertechnologie das Licht der Welt - nun ja, zumindestens als PC-Hauptspeicher: DDR2. Seinerzeit war nicht wirklich die Zeit für eine eingehende Performance-Betrachtung von DDR2, welches wir aber heute nachholen wollen. Dabei wird sich DDR2/533 sowohl mit Standard-Latenzen als auch mit verbesserten Latenzen gegenüber DDR1/400 mit unterschiedlichen Latenzen beweisen müssen, zudem haben wir auch einige Vergleiche des SingleChannel- gegen den DualChannel-Modus getätigt. Welche Erkenntnisse wir dabei gewinnen konnten, erfahrt Ihr im Artikel.
[rg]
BTC DRW1016IM: 16x DVD±R/8x DVD+RW/4x DVD-RW/4x DVD+R DL
Ein weiterer neuer DVD-Brenner wurde von BTC angekündigt. Während bereits einige andere Brenner angekündigt oder sogar schon erhältlich sind, die 16x - Tempo für DVD+R und DVD-R sowie 4x für Dual-Layer DVD+R leisten, findet man bisher kaum Brenner, die DVD+RW mit 8x - Tempo beschreiben können.
Unabhängig davon, wann der Brenner hierzulande erhältlich sein wird, bleibt das Warten auf DVD+RW - Medien, die für 8x - Tempo geeignet sind.
[an]
Freitag, den 13. August 2004
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Blu-Ray Disc Spezifikationen verabschiedet
Die Blu-Ray Disc Founders, ein Zusammenschluss von Dell, HP, Hitachi, LG, Matsushita, Mitsubishi Electric Corp., Pioneer, Philips, Samsung, Sharp, Sony, TDK und Thomson, haben die physikalischen Spezifikationen in der Version 1.0 für vorbespielte BD-ROM Medien verabschiedet. Die Blu-Ray Disc gilt als möglicher Nachfolger der DVD und kann in der einlagigen Version zwischen 23,3 und 27 GByte an Daten aufnehmen. In der nun verabschiedeten Version der Spezifikationen findet sich außerdem eine zweilagige Variante der BD-ROM, die bis zu 54 GByte aufnehmen kann. In der Theorie können BD-ROM aus bis zu acht Lagen bestehen, die bisher festgelegten Versionen enden jedoch bei zwei Lagen.
Das bisher für BD-ROMs vorgesehene Cardridge braucht in Zukunft nicht mehr verwendet werden, Möglich wird diese Vereinfachung durch einen von TDK entwickelten Schutzlack, der Kratzer und Schmutz abweist. Neben den physikalischen Eigenschaften wurden das Dateiformat (UDF 2.5) und die Audio-Codecs (PCM, MPEG2, Dolby Digital und DTS) festgelegt. Möglicherweise werden neben den MPEG-2-Verfahren auch die neueren MPEG-4-Verfahren wie H.264 oder VC-9 in den Katalog der Video-Codecs aufgenommen. Mit ersten Recordern für das neue Format wird gegen Ende des nächsten Jahres gerechnet.
[cm]
Erste AMD Sempron Prozessoren in Japan und den USA
Nachdem AMD die neue Prozessorlinie namens Sempron vorgestellt hat, erreichen diese nun die Händler in Japan und den USA. Der Sempron besetzt AMDs Low-Cost-Bereich und soll Anwender und Systemintegratoren ansprechen, die anständige Rechenleistung zu einem günstigen Preis erreichen wollen. Dabei stellt der Sempron die direkte Konkurrenz zu Intels Celeron D dar.
Bei den jetzt in Amerika aufgetauchten CPUs handelt es sich um den Sempron 3100+ für den Sockel 754 zu einem Preis von 129 US-Dollar und die Modelle 2800+, 2600+, 2500+ und 2400+ für den Sockel A. Diese sind zu Preisen von 118 US-Dollar (2800+), 89 US-Dollar (2600+), 79 US-Dollar (2500+) und 65 US-Dollar (2400+) gelistet. Die zu zahlenden Preise liegen also nur knapp über den von AMD genannten Großhandelspreisen.
Eine kurze Suche bei Geizhals.at bringt zahlreiche Sempron Angebote deutscher Händler zu Tage. Die gefundenen Preise liegen dabei leicht über denen der amerikanischen Quellen, sind jedoch vergleichbar. Zukünftige Käufer dieser Prozessoren sollten sich jetzt aber nicht zu früh freuen und sich auf die Angebote stürzen. Die CPUs befinden sich bei den deutschen Händlern ja noch im Zulauf und sind nicht ab Lager verfügbar. Hier zu Lande müssen sich die willigen Sempron-Käufer noch etwas in Geduld üben.
[cm]
Donnerstag, den 12. August 2004
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NVIDIA stellt GeForce 6600 /GT Mainstream-Beschleuniger vor
Der Grafikchip-Entwickler NVIDIA stellt mit dem heutigen Tag seine neuen Serie von Mainstream-Grafikkarten auf Basis des neuen NV43-Chips vor, die GeForce 6600 und die GeForce 6600GT. Der NV43-Chip stellt dabei eine direkte Abwandlung des NV40-Chips dar, beherrscht also alle dessen Features inklusive des Shader Models 3.0.
Für den Mainstream-Einsatz wurde der NV43-Chip dabei natürlich etwas abgespeckt. Trotzdem kam dabei immer noch ein Grafikchip heraus, welche der "alten" HighEnd-Generation um GeForceFX 5950 Ultra und Radeon 9800XT gehörig Beine machen sollte, wie die Spezifikations-Gegenüberstellung mit den bisherigen Mainstream-Karten GeForceFX 5700 Ultra und Radeon 9600XT sowie den genannten "alten" HighEnd-Karten GeForceFX 5950 Ultra und Radeon 9800XT belegt:
| | GeForceFX 5750 Ultra | Radeon 9600XT | GeForce 6600 | GeForce 6600GT | GeForceFX 5950 Ultra | Radeon 9800XT |
| Codename | NVIDIA NV36 | ATI RV360 | NVIDIA NV43 | NVIDIA NV43 | NVIDIA NV38 | ATI R360 |
| Fertigung | 130nm | 130nm | 110nm | 110nm | 130nm | 150nm |
| Transistorenzahl | 82 Mill. | 75 Mill. | 146 Mill. | 146 Mill. | 130 Mill. | 107 Mill. |
| DirectX-Klasse | DX9 Shader 2.0+ | DX9 Shader 2.0 | DX9 Shader 3.0 | DX9 Shader 3.0 | DX9 Shader 2.0+ | DX9 Shader 2.0 |
| Pixel-Pipelines | 4x0 bzw. 2x2 | 4x1 | 8x1 | 8x1 | 8x0 bzw. 4x2 | 8x1 |
| Geometrie-Pipelines | Array | 2 | 3 | 3 | Array | 4 |
| Speicherinterface | 128 Bit | 128 Bit | 128 Bit | 128 Bit | 256 Bit | 256 Bit |
| Taktfrequenzen | 475/450 MHz | 500/300 MHz | 300/x MHz | 500/500 MHz | 475/475 MHz | 412/365 MHz |
Ganze 8 Pixel-Pipelines gab es bisher im Mainstream-Bereich überhaupt noch nicht - und da das ganze bei der GeForce 6600GT mit recht hohen Taktfrequenzen von 500/500 MHz gekoppelt ist, dürfte die "alte" HighEnd-Generation wohl demnächst endgültig überholt sein, auch wenn die GeForce 6600 /GT Karten nur ein 128 Bit Speicherinterface abbekommen haben. Dies zeigt auch ein erster Benchmark aus dem Forum von GZeasy, wo eine GeForce 6600GT mit 8038 3DMarks mehr als 1000 Punkte mehr schaffte als GeForceFX 5950 Ultra und Radeon 9800XT zu leisten im Stande sind.
Wichtig ist, dass diese hohe Leistung nur der GeForce 6600GT mit ihren Taktfrequenzen von 500/500 MHz vorbehalten sein wird. Auch wird nur diese Karte (neben GeForce 6800GT und GeForce 6800 Ultra) SLI-fähig sein, sprich man kann zwei dieser Karten auf einem entsprechenden Mainboard zusammenschalten und so die Leistung um 40 bis 70 Prozent je nach Spiel und Grafiksetting erhöhen.

links: GeForce 6600, rechts: GeForce 6600GT
Die normale GeForce 6600 ist hingegen nicht SLI-fähig und tritt auch auf 300 MHz mit einem deutlich niedrigen Chiptakt an. Der Speichertakt wurde von NVIDIA in diesem Fall nicht exakt spezifiziert, sondern den Grafikkarten-Herstellern völlig freigelassen. So wird es sicherlich GeForce 6600 Karte mit "anständigem" Speichertakt geben, welche sich somit für das untere Mainstream-Segment eignen. Andererseits wird es sicherlich auch einige GeForce 6600 Karten mit stark unterdurchschnittlichem Speichertakt geben, welche dann eher in das obere LowCost-Segment passen.
NVIDIA gibt die US-Listenpreis der Karten derzeit mit 149 Dollar für die GeForce 6600 und 199 Dollar für die GeForce 6600GT an. Beide Chips sind native PCI Express Lösungen, NVIDIA bietet diese jedoch auch mit einem Bridge-Chip an, so daß man daraus jederzeit AGP-Lösungen basteln kann. Da PCI Express derzeit noch keine großen Marktanteile hat, ist davon auszugehen, daß es GeForce 6600 /GT Grafikkarten sowohl in PCIe- als auch AGP-Versionen zu kaufen geben wird. Derzeit kann man von September bis Oktober für den europäischen Markteintritt solcher Karten ausgehen. Genauere technische Hintergründe zum NV43-Chip liefert der aktuelle Artikel beim 3DCenter.
[rg]
MCI empfiehlt ihre 512 MB single sided Module für Sockel939 Plattformen
Die momentan am Markt anzutreffenden DDR-Speichermodule mit Kapazitäten von 512 MB tragen überwiegend 16 Speicherchips einer 32Mx8 Organisation. Dabei spricht man von so genannten double sided Modulen, die jeweils zwei interne Speicherbänke der Chipsätze belegen.
Gerade auf aktuellen DDR400 Plattformen gibt es hinsichtlich der möglichen Speichertaktfrequenz und dem maximalen Speicherausbau teils deutliche Einschränkungen. Nehmen wir uns beispielsweise Sockel 754 Hauptplatinen, so unterstützen dort eingesetzte Athlon 64 Prozessoren im C0-Stepping maximal vier interne Speicherbänke bei DDR400 Takt, ab dem CG-Stepping fünf.
Eigentlich sollte es auf den Sockel 939 Plattformen mit aktuellen Athlon 64 Prozessoren solche Einschränkungen nicht geben. Die beiden Speichercontroller dieser CPUs sind rein theoretisch in der Lage, jeweils vier interne Speicherbänke, somit also vier double sided 512 MB Module zu unterstützen. Doch gehen Theorie und Praxis nicht immer Hand in Hand und so findet sich in den Handbüchern mancher Hersteller auch der Hinweis, dass bei einer solchen Bestückung, lediglich noch DDR333 Speichertaktfrequenz möglich ist.
In solchen Fällen könnten die neuen MCI DDR400 Speicher mit 512 MB Kapazität interessant werden, denn die dortigen Chips sind 64Mx8 organisiert, so dass lediglich 8 Chips nötig sind, welche auf nur einer internen Speicherbank untergebracht werden können. MCI beruft sich hier auf einen jüngeren Test bei Ziff-Davis, nach welchem ausschließlich die zuvor genannten MCI Speicher auf einer Sockel 939 Plattform mit schnellen DDR400 bei 2 GB Hauptspeicherausbau betrieben werden konnten.

Wir können aus unseren aktuellen, eigenen Tests mit Sockel939 Plattformen bestätigen, dass es in der Tat nicht einfach zu sein scheint, vier double sided DDR400 Speicher zum Arbeiten zu bewegen. Allerdings fanden wir auch Konstellationen, bei welchen es keine Probleme gab. Woran dies liegt wollen wir in unserem Testbericht nach Abschluss aller Testdurchläufe dann näher erläutern. MCIs DDR400 Module werden in diesem Test leider nicht berücksichtigt werden, da es aus Zeitgründen dem Hersteller nicht möglich war, uns kurzfristig die beworbenen Speicher zur Verfügung zu stellen.
MCI führt selbst einen Online-Shop. Dort sind diese Speicher zu Endkundenpreisen von derzeit 88 Euro pro 512 MB Riegel erhältlich.
Update: Wie unser aufmerksamer Leser Torsten heute feststellte, schreibt MCI unter der Beschreibung im genannten Link, dass die angebotenen Module 16 Chips besitzen und auf 2 Bänke verteilt sind. In der Tat ging uns dieser Hinweis durch die Lappen, denn nach dem Einführungssatz, in welchem von einer Chiporganisation von 64Mx64 die Rede war, stand für uns fest, dass es sich um die single sided Module handeln muss. Aber offenbar handelt es sich um einen Fehler. Wie MCI dem Leser dann mitteilte, sind die neuen single sided DDR400 Speicher noch nicht im Shop gelistet, der momentan aktualisiert wird. Die Module könnten aber telefonisch oder per EMail zum momentanen Tagespreis von 91 Euro brutto geordert werden.
[pg]
batterylife Activator verspricht längere Lebensdauer bei Akkus
Eine interessante Meldung erreichte uns von der Firma batterylife AG, welche zur Zeit ihr Produkt batterylife Activator bewirbt. Das neue Produkt, in Form einer Folie welche über den Akku von verschiedensten Geräten zu kleben ist, soll dem unangenehmen Memory Effekt von Akku-Zellen entgegen wirken, welcher nahezu bei allen, auch modernsten Akkus noch vorhanden ist. Vorrangig spricht die batterylife AG beim Einsatzgebiet ihres Activators zwar von Mobiltelefonen, wie eine Rücksprache mit Michael Schmitt von der batterylife AG allerdings ergab, ist ein Einsatz im Notebook oder PDA Bereich ebenso möglich. Die Umsetzung zeigt sich teils nur etwas schwieriger, auf Grund der vielen verschiedenen Abmessungen der unterschiedlichen Akkus. Dies sollte in Zukunft aber ein lösbares Problem sein.
| batterylife Activator verlängert Lebensdauer von Handy-, PDA- und anderen Li-Ion-Akkus
Die neue Technologie des batterylife Activators, welche in Japan entwickelt wurde, verlängert die Nutzungsdauer des Akkus Ihres Mobiltelefons entscheidend. Zudem zeichnet sich der batterylife Activator durch eine einfache Handhabung aus, da er einfach auf den Akku geklebt wird.
Pegnitz, 09.08.2004 - Die batterylife AG stellt mit dem batterylife Activator das weltweit erste Handyzubehör vor, welches auf einzigar |